Klimagipfel am Küchentisch

Mit dem eigenen Zuhause anfangen

In Deutschland wird ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs für Heizung und Warmwasser von den privaten Haushalten verbraucht. Diese Tatsache macht deutlich, welches Energiespar- und zugleich Klimaschutzpotential in den eigenen vier Wänden der Deutschen steckt. Besonders die Sanierung alter Gebäude bietet noch reichlich Einsparpotential. Allein durch den Austausch alter Fenster eines Einfamilienhauses können bis zu 350 Euro und 1,3 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Heizsaison eingespart werden.

Der Klimaschutz beginnt nicht irgendwo auf der Welt, sondern in den eigenen vier Wänden. Bei einem Einfamilienhaus bilden diese Wände die Gebäudehülle, die den Wärmeaustausch regelt, wie die Haut bei unserem Körper. „Besonders im Winter käme wohl kaum jemand auf die Idee, eine Jacke mit großen Löchern zu tragen, weil der Körper dann einfach auskühlt. Das gleiche gilt bei einem Altbau mit veralteten Fenstern, die teuer produzierte Wärme verschwindet einfach“, sagt Ernst Wenzl von Wenzl Metallbau dem Schüco Systempartner in Oberpframmern.

Drei Viertel aller Wohngebäude sind älter als 25 Jahre, ungenügend gedämmt und somit meist wahre Energiefresser.

Im Durchschnitt liegt der Verbrauch eines solchen Gebäudes bei umgerechnet 20 Litern Heizöl je Quadratmeter und Jahr, was einem Kohlendioxid-Ausstoß von 7,5 Tonnen entspricht. Ein modernes Haus mit wärmegedämmten Fenstern liegt beim Ausstoß gerade mal bei der Hälfte.

Bei einem Einfamilienhaus, das durchschnittlich rund 25 Quadratmeter Fensterfläche besitzt, ist ein Einsparpotenzial von 350 Euro und 1,3 Tonnen CO2 pro Heizsaison, allein durch den Austausch der Fenster, realistisch, zitiert (Max Muster) den Verband der Fenster- und Fassadenhersteller. Die Sanierung spart zudem bis zu 600 Euro an Steuern, weil der Arbeitslohn des Handwerkbetriebs zu 20% von der Steuerschuld abgezogen werden kann.

Wer darüber hinaus mit seinem Haus nicht allein Energie sparen, sondern auch aktiv Energie gewinnen will, ist mit der Installation einer Solaranlage gut beraten.

Mehr Informationen dazu bei

Metallbau Wenzl
Ernst Wenzl
Aich 17 a

85667 Oberpframmern

Tel.: 08106 / 369 407
Fax: 08106 / 246 821

Mail: Ernst.Wenzl@Metallbau-Wenzl.de

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